26. Deutsch-Französisch-Italienisches Weinfest des Ochsenfurter FV eröffne

Ehrenamt, Gastfreundschaft und europäische Freundschaft im Mittelpunkt

Mit einem herzlichen Willkommen eröffnete der Vorsitzende des Ochsenfurter FV, Matthias Schäffer, das 26. Deutsch-Französisch-Italienische Weinfest im romantischen Stadtgraben von Ochsenfurt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinsleben sowie viele Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um gemeinsam den Auftakt des traditionsreichen Festes zu feiern.

Schäffer begrüßte unter anderem Bürgermeister Bert Eitschberger,  Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib, Vertreter des Stadtrates, der Tourist Information, des Stadtmarketings sowie zahlreiche weitere Ehrengäste. Ebenso hieß er die Ochsenfurter Zuckerfee Melina Düll und die Kleinochsenfurter Weinprinzessin Jana I. willkommen, die der Eröffnung einen festlichen Rahmen verliehen.

In seiner Ansprache hob Schäffer insbesondere den außergewöhnlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hervor. Ein Weinfest dieser Größenordnung sei nur möglich, weil sich über viele Monate hinweg zahlreiche Vereinsmitglieder und Unterstützer mit großem Engagement einbringen – vom Aufbau über den Festbetrieb bis hin zum Abbau.

Sein besonderer Dank galt Bereichsleiterin Veranstaltung und Bewirtschaftung Jennifer Hemkeppler sowie Bereichsleiter Liegenschaften Max Dehner, die mit großem persönlichen Einsatz die Organisation des Festes maßgeblich mittragen. Ebenfalls würdigte er den früheren Vorsitzenden Jürgen Fischer, der den Verein weiterhin tatkräftig unterstützt. Ein besonderes Lob sprach Schäffer zudem der sogenannten „Rentner-Task-Force“ aus, deren Mitglieder seit Jahren unzählige Arbeitsstunden leisten und damit eine unverzichtbare Stütze des Weinfestes darstellen.

Gleichzeitig verband er seinen Dank mit einem Appell: „Wer Freude an diesem Fest hat und möchte, dass es auch künftig stattfinden kann, ist herzlich eingeladen, selbst mit anzupacken. Jede helfende Hand ist willkommen.“ Er verwies dabei auch auf die Unterstützung weiterer Vereine, die zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.

Bürgermeister Bert Eitschberger unterstrich in seinem Grußwort die große Bedeutung des Ehrenamts. Hinter einem Fest wie diesem stünden viele Menschen, deren Arbeit oft gar nicht sichtbar sei – vom Aufbau über den Ausschank bis hin zu Reinigung und Abbau. Ihnen allen gelte der Dank der Stadt.

Darüber hinaus erinnerte Eitschberger an die besondere Idee des Deutsch-Französisch-Italienischen Weinfestes. Der Wein verbinde Menschen über Ländergrenzen hinweg und stehe zugleich für die langjährigen Städtepartnerschaften Ochsenfurts. Gerade in einer Zeit vielfältiger Herausforderungen seien Begegnungen und persönliche Gespräche wichtiger denn je.

Für Melina Düll und Jana I. war es eine besondere Freude, die Eröffnung mitzugestalten. Obwohl sie bei zahlreichen Veranstaltungen in der gesamten Region unterwegs seien, seien die Termine in der Heimat doch immer etwas Besonderes. Sie bezeichneten das Deutsch-Französisch-Italienische Weinfest als eine Veranstaltung, die in ihrer Form einzigartig sei und Menschen verschiedener Nationen in geselliger Atmosphäre zusammenbringe.

Gemeinsam erhoben die Ehrengäste schließlich die Gläser und eröffneten offiziell das 26. Deutsch-Französisch-Italienische Weinfest des Ochsenfurter FV. Bei angenehmen Temperaturen, fränkischen, französischen und italienischen Weinen sowie kulinarischen Spezialitäten stand einem stimmungsvollen Auftakt eines der traditionsreichsten Sommerfeste der Region nichts mehr im Wege.

Der Aufbau zum 26. Weinfest läuft auf Hochtouren

Sieben auf einen Streich - Ja, sieben Mitglieder des OFV, meist im Unruhestand, nahmen sich am Dienstag, 21. Juli, Zeit, die Bauten für das 26. Deutsch-Französisch-Italienische Weinfest des OFV zu installieren.

Ihnen, und all jene, die noch dazukommen, gilt ein dickes Dankeschön. Einblick in deren Arbeit könnt ihr in der Galerie begutachten.

Text und Bilder: Walter Meding

Comedy-Abend im Stadtgraben

Ingo Appelt kommt nach Ochsenfurt 

Am Montag den 27. Juli 2026 präsentiert der Ochsenfurter Fußballverein e.V. im historischen Stadtgraben Ingo Appelt mit seinem neuen Programm MÄNNER NERVEN STARK. 

Ingo Appelt startet sein neues Programm, um den Zuschauern mit dem verbalen Vorschlaghammer zweieinhalb Stunden lang den Alltag auszutreiben. Er hängt den Maulkorb an den Haken, ist nicht milder geworden und tanzt auch aktuell unerbittlich auf dem schmalen Grat der Gürtellinie. 

In MÄNNER NERVEN STARK zerlegt Ingo unser Miteinander so wunderbar und gleichzeitig pointiert wie kein anderer. Nichts ist vor ihm sicher - von der Kommunikation zwischen den Geschlechtern bis hin zu kleinen Macken und Mackern, die uns das Leben schwer machen. Denn wer ist schuld an der Misere? Die Männer! In einer Welt voller Fettnäpfchen reicht Ingo ihnen helfend die Hand. Für die Frauen, für den Frieden. Er ist der Safe Space des Lachens, die letzte Bastion gegen das Spießertum.

Sorgt euch nicht: Was bei Appelt passiert, bleibt bei Appelt. Lacht kaputt, was euch kaputtmacht – Freut euch auf ein tolles Event im schönen Stadtgraben (Weinfestgelände) 

Montag 27.07.2026 um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) 

Vorverkauf               28,00 Euro

Abendkasse            33,00 Euro 

Karten erhältlich bei Pizzeria Maininsel Ochsenfurt (Vereinsheim) Tel. 09331/3919 oder

bei Jürgen Fischer: Tel.: 01575 – 256 088 7

Schmeichelhaftes 0:1 zeigt noch viel Luft nach oben

Auch hier verhindert Ersatzkeeper Leon Lange einen höheren Rückstand
Der Ochsenfurter FV ist mit einer 0:1-Heimniederlage gegen Ülkemspor Kitzingen in die neue Saison der Kreisklasse gestartet. Vor allem in der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft auf der Maininsel große Probleme, ins Spiel zu finden.
 
OFV-Trainer Eugen Ungefuch zeigte sich nach der Partie selbstkritisch: „In der ersten Halbzeit können wir froh sein, dass wir nur mit einem 0:1-Rückstand (10. Minute durch Pascal Wobel) in die Pause gegangen sind. In den ersten 30 Minuten hatten wir überhaupt keinen Zugriff. Wir hatten viele Abspielfehler, Fehler im Spielaufbau und waren zu weit von den Gegenspielern entfernt.“
 
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der OFV verbessert, ohne sich jedoch entscheidend belohnen zu können. „Die zweite Halbzeit war etwas besser. Trotzdem müssen wir am Ball deutlich ruhiger werden. Im Moment ist noch viel Zufall dabei“, analysierte Ungefuch. Auch bei Standardsituationen sah der Trainer Verbesserungspotenzial: „Aus unseren Freistößen haben wir viel zu wenig gemacht. Wenn wir die wenigen Chancen besser ausspielen, kann das Spiel vielleicht noch einmal kippen.“
 
Trotz der Leistungssteigerung nach der Pause sprach Ungefuch von einer verdienten Niederlage. „Am Ende können wir uns glücklich schätzen, dass wir nur 0:1 verloren haben. Das Spiel hätte auch 0:5 oder 0:6 ausgehen können.“
 
Positiv bewertete der OFV-Coach den Kurzeinsatz von Louis Angly, der nach seiner Einwechslung neue Impulse setzte. „Er hat alles versucht und ist viel gelaufen. Allerdings hat er noch Trainingsrückstand und war unter der Woche nicht im Training. Deshalb kam er zunächst von der Bank. Er wird seine Einsatzzeiten noch bekommen.“
Mit Blick auf die kommenden Wochen machte Ungefuch deutlich, worauf es nun ankommt: „Im Großen und Ganzen ist noch viel Sand im Getriebe. Da liegt noch eine Menge Arbeit vor uns.“
 
Text und Bild: Walter Meding
 
noch mehr Bilder in der Galerie

Herren sind Mannschaft des Jahres 2025

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Auszeichnung

Einen weiteren Höhepunkt der diesjährigen Sportlerehrung bildete die Ehrung der Herrenmannschaft des Ochsenfurter FV als „Mannschaft des Jahres 2025“.

Nach einer dramatischen Saison sicherte sich das Team am letzten Spieltag durch den Gewinn der Meisterschaft in der A-Klasse Würzburg 2 den Aufstieg. Sportreferent Christof Braterschofsky brachte den Erfolg auf den Punkt: „Meister wird man nicht in sechs Minuten Nachspielzeit, sondern durch Teamgeist, Disziplin und unzählige Trainingseinheiten.“

Text und Bild: Walter Meding